Antonio Aguerre

Antonio Aguerre (* in Uruguay) war ein uruguayischer Fußballspieler.

Der Mittelfeldspieler Aguerre stand 1922 zunächst in Reihen des in Uruguays höchster Spielklasse antretenden Liverpool FC. In den Jahren 1923 bis 1928 gehörte er dann dem Kader des Club Atlético Peñarol an. Dort gewann er 1924 mit seiner Mannschaft während der Phase der Spaltung der Organisationsstruktur des uruguayischen Fußballs die von der Federación Uruguaya de Football (FUF) ausgespielte Parallel-Meisterschaft

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. Nach Wiederherstellung einer einheitlichen Liga gelang 1928 auch der Gewinn der uruguayischen Meisterschaft in der Primera División

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. Während Aguerres Vereinszugehörigkeit behielten die Aurinegros unter anderem auch 1923 bei der Copa Strausmann, der Copa Beisso, der Copa Chery-Medina und der Copa Pro Cárceles die Oberhand. In den Folgejahren gewann sein Verein ebenfalls zahlreiche weniger bedeutende Turniere, wie beispielsweise 1925 die Copa Florense, Copa Alem, Copa Círculo de Prensa oder die Copa José Massone. Im Jahr danach war man unter anderem bei der Copa Sisley und der Copa Imparcial siegreich. Auch die Copa Cristal de Roca

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, Copa Eintracht und die Copa Ricardo Pittaluga im Jahr 1927 oder die Copa Mirurgia 1928 zählten zu den Erfolgen des Vereins in diesen Jahren seiner Zugehörigkeit.

Aguerre spielte zudem für die uruguayische A-Nationalmannschaft. Mit dieser nahm er an der Südamerikameisterschaft 1922 teil. Im Verlaufe des Turniers bestritt er vier Spiele. Im selben Jahr zählte er auch bei der Copa Lipton, der Copa Newton sowie bei der Copa Gran Premio de Honor Uruguayo zum uruguayischen Team. Insgesamt absolvierte er von seinem Debüt am 23. September 1922 bis zu seinem letzten Einsatz für die Celeste am 10. August 1924 neun Länderspiele. Einen Treffer erzielte er dabei nicht.

Jayne Torvill

Jayne Torvill, verh. Christensen, OBE (* 7. Oktober 1957 in Nottingham, England) ist eine britische Eiskunstläuferin, die im Eistanz startete.

Jayne Torvill ist die Tochter von Betty und George Torvill, einem Nachrichtenkorrespondenten. Sie begann im Alter von acht Jahren mit dem Schlittschuhlaufen.

Zu Beginn ihrer Eiskunstlaufkarriere konzentrierte Jayne Torvill sich zunächst auf das Paarlaufen und wurde zusammen mit Michael Hutchenson britische Paarlaufmeisterin 1972. Das Paar nahm im gleichen Jahr auch an der Europameisterschaft teil und belegte den 18. Platz.

1975 wurde Christopher Dean ihr Eistanzpartner. Torvill und Dean wurden zunächst von Janet Sawbridge trainiert. 1978 wechselten sie die Trainerin und gingen zu Betty Callaway.

1978 debütierten Torvill und Dean bei den Eiskunstlauf-Welt- und Europameisterschaften. 1980 bestritten sie in Lake Placid ihre ersten Olympischen Spiele und beendeten sie auf dem fünften Platz. Bei Welt- und Europameisterschaften verpassten sie als Vierte noch das Podium. Zu diesem Zeitpunkt hatten Torvill, die bei der Versicherung Norwich Union in Nottingham angestellt war und Dean, der bei der Polizei in Nottingham arbeitete, bereits ihren Beruf aufgegeben und konzentrierten sich nun ganz auf den Sport. Er fungierte selbst als Choreograf für das Team. 1981 begann der Siegeszug von Torvill und Dean. In Innsbruck wurden sie Europameister und in Hartford Weltmeister. 1982 verteidigten sie ihren Europameisterschaftstitel in Lyon und ihren Weltmeisterschaftstitel in Kopenhagen. 1983 nahmen sie aufgrund einer Sturzverletzung Torvills nicht an der Europameisterschaft teil, gewannen aber bei der Weltmeisterschaft in Helsinki die Goldmedaille. 1984 machten sie den totalen Triumph perfekt als sie in Budapest Europameister, in Sarajevo Olympiasieger und in Ottawa zum vierten Mal in Folge Weltmeister wurden.

Die 1984er Kür von Jayne Torvill und Christopher Dean nach der Musik zu Maurice Ravels Boléro wurde weltberühmt und war sogar als Videoclip in einigen Hitparaden. Bei den Olympischen Winterspielen in Sarajevo 1984 erhielten sie für diese Kür neunmal die damalige Idealnote 6,0 in der B-Note für die Präsentation – das war die höchstmögliche Bewertung und das einzige Mal, dass dies erreicht wurde. Zudem bekamen sie drei Mal die Höchstwertung in der A-Note. Der olympische Auftritt von Torvill und Dean war eines der populärsten Ereignisse der britischen Sportgeschichte; 24 Millionen Briten verfolgten das Eistanzpaar vor den Fernsehbildschirmen. Beide wurden 1984, erstmals in der Geschichte dieser Ehrung, gemeinsam zur BBC Sports Personality of the Year, zum Sportler des Jahres in Großbritannien, gewählt.

Nach der Weltmeisterschaft 1984 wurden Torvill und Dean Profis, nutzten aber 1994 wie Katarina Witt das Angebot der ISU, sich reamateurisieren zu lassen. Sie gewannen Gold bei der Europameisterschaft in Kopenhagen. Zehn Jahre nach ihrem Olympiasieg, nahmen sie 1994 in Lillehammer wieder an Olympischen Winterspielen teil und gewannen in einer für das Eistanzen extrem spannenden Entscheidung die Bronzemedaille. Von 1981 bis 1983 wurden Torvill und Dean drei Mal in Folge zur Mannschaft des Jahres in Großbritannien gewählt. 1989 wurden sie in die Eiskunstlauf Hall of Fame aufgenommen. Außerdem wurden ihnen von der ISU der Jacques Favart Orden, die höchste Auszeichnung der Internationalen Eislaufunion, verliehen. Ihr wurde 1999 ebenfalls der Order of the British Empire verliehen.

2006 traten Jayne Torvill und Christopher Dean in der britischen Version von „Dancing on Ice“ erstmals nach fast zehn Jahren wieder gemeinsam auf dem Eis auf.

Seit dem 21. September 1990 ist Torvill mit dem US-amerikanischen Tontechniker Phil Christensen verheiratet. Mit ihm hat sie zwei Kinder. Die Familie lebt in East Sussex, England.

(mit Christopher Dean)

1976: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1980: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1984: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1988: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1992: Marina Klimowa und Sergej Ponomarenko | 1994: Oksana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1998: Oksana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 2002: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2006: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2010: Tessa Virtue und Scott Moir | 2014: Meryl Davis und Charlie White

1952–55: Jean Westwood und Lawrence Demmy | 1956: Pamela Weight und Paul Thomas | 1957–58: June Markham und Courtney Jones | 1959–60: Doreen Denny und Courtney Jones | 1962–65: Eva Romanová und Pavel Roman | 1966–69: Diane Towler und Bernard Ford | 1970–74: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1975: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1976: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1977: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1978–79: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1980: Krisztina Regőczy und András Sallay | 1981–84: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1985–88: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1989–90: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1991: Isabelle Duchesnay und Paul Duchesnay | 1992: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1993: Maja Ussowa und Alexander Schulin | 1994–97: Oksana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1998–99: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 2000: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2001: Barbara Fusar-Poli und Maurizio Margaglio | 2002: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 2003: Shae-Lynn Bourne und Victor Kraatz | 2004–05: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2006–07: Albena Denkowa und Maxim Stawiski | 2008: Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder | 2009: Oksana Domnina und Maxim Schabalin | 2010: Tessa Virtue und Scott Moir | 2011: Meryl Davis und Charlie White | 2012: Tessa Virtue und Scott Moir | 2013: Meryl Davis und Charlie White | 2014: Anna Cappellini und Luca Lanotte | 2015–16: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron

1954–55: Jean Westwood und Lawrence Demmy | 1956: Pamela Weight und Paul Thomas | 1957–58: June Markham und Courtney Jones | 1959–61: Doreen Denny und Courtney Jones | 1962: Christiane Guhel und Jean Paul Guhel | 1963: Linda Shearman und Michael Phillips | 1964–65: Eva Romanová und Pavel Roman | 1966–69: Diane Towler und Bernard Ford | 1970–71: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1972: Angelika Buck und Erich Buck | 1973–76: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1977–78: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1979–80: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1981–82: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1983: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1984: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1985–88: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1989–92: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1993: Maja Ussowa und Alexander Schulin | 1994: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1995: Susanna Rahkamo und Petri Kokko | 1996–98: Oksana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1999: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 2000: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2001: Barbara Fusar-Poli und Maurizio Margaglio | 2002: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2003: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 2004–06: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2007: Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder | 2008: Oksana Domnina und Maxim Schabalin | 2009: Jana Chochlowa und Sergei Nowizki | 2010: Oksana Domnina und Maxim Schabalin | 2011–12: Nathalie Péchalat und Fabian Bourzat&nbsp

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;| 2013: Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow&nbsp

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;| 2014: Anna Cappellini und Luca Lanotte | 2015–16: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron

Helmut Plath

Helmut Plath (* 20. April 1911 in Halle an der Saale

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; † 26. Juni 1990 in Hannover) war ein deutscher Museumsdirektor und Archäologe, der durch eine neue Methodik und neue Denkansätze als einer der Pioniere der Mittelalterarchäologie der Nachkriegsjahre gilt.

Helmut Plath war das Kind eines Oberlehrers und verbrachte seine Kindheit in Wunstorf sowie Hannover. Nach dem Besuch der Humboldtschule Hannover studierte er Geschichte, Literaturwissenschaften und Philosophie an den Universitäten Göttingen, Wien und Kiel. Seine Promotion schrieb er 1936 über Ernst Moritz Arndt.

Plath wurde Volontär bei Wilhelm Peßler, Direktor des Vaterländischen Museums Hannover, das seinerzeit als eines der bedeutendsten volkskundlichen Forschungsstätten in Deutschland galt. Dort wirke er mit an der Umstrukturierung und Neuaufstellung der Volkskundlichen Schausammlung und schrieb erste Veröffentlichungen zu volkskundlichen Themen.

Nach dem Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg wurde Helmut Plath 1946 kommissarischer Leiter, 1952 schließlich Direktor des Niedersächsischen Heimatmuseums und beaufsichtigte die Rückführung der ausgelagerten Bestände in die provisorische Museumsruine an der Prinzenstraße. In länger laufenden Sonderausstellungen präsentierte er die Sammlungen und schrieb Erläuterungen dazu in Begleitheften und Katalogen.

Zwischen 1947 und 1962 führte er mehr als 80 Ausgrabungen und Baugrunduntersuchungen in der durch die Luftangriffe auf Hannover vollkommen zerstörten Innenstadt durch, um deren Frühgeschichte objektgestützt zu erforschen.

Ab Anfang der 1950er Jahre widmete sich Plath der Entwicklung eines – mehrfach variierten – Raumprogramms für das schließlich von 1963 bis 1966 durch den Architekten Dieter Oesterlen in der Altstadt verwirklichte Historische Museum Hannover. Dort präsentierte Plath die Bestände als für sich sprechende Zeugnisse bestimmter historischer Zeitabschnitte nach der zuvor schon von Peßler vorgenommenen Aufteilung in Stadtgeschichte, Landesgeschichte und Volkskunde.

Später war Plath an der Ausgrabung des Michaelisklosters in Lüneburg beteiligt und wirkte ehrenamtlich in Heimat- und Geschichts- und Museumsvereinen mit, obwohl er sich bereits im Ruhestand befand. Seine verstärkte Hinwendung zu Fragen der Geschichte der Stadt Hannover ließen ihn zum Beispiel den Namen der Stadt deuten, das sogenannte „Kleeblatt“ im Wappen oder das Stadtjubiläum begründen.

1963 erhielt Helmut Plath das Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens. Er ist auf dem Engesohder Friedhof beigesetzt.

Helmut Plath schrieb zahlreiche Veröffentlichungen und veranstaltete Sonderausstellungen und Führungen zur Popularisierung seiner Forschungsarbeiten.

Pteraspidiformes

Pteraspis rostratus

Die Pteraspidiformes sind eine etwa 25 Gattungen umfassende Ordnung ausgestorbener, fischartiger, gepanzerter Wirbeltiere, die vom späten Silur bis zum späten Devon vorkam

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.

Die Pteraspidiformes waren von variabler Körpergestalt. Es gab sowohl langgestreckte, spindelartige Formen, als auch dorsoventral abgepattete, die die Form einer Bratpfanne hatten. Kopf und Vorderkörper waren völlig von einem Panzer aus Knochenplatten umgeben. Charakteristisches Merkmal der Gruppe ist der Dorsalschild der aus fünf Einzelplatten bestand, Pineal-, Rostral- und Spinalplatte und zwei Orbitalplatten, in denen sich die Augenhöhlen befanden. Die Augen waren reduziert und konnten auch fehlen. Die Seiten schützten die Branchial- und Cornualplatte

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, die Unterseite eine einzige Ventralplatte. Die Branchialplatte konnte zu seitlichen Kielen ausgezogen sein. Rund um die Maulöffnung befanden sich einige kleinere Platten (Oralplatten). Der Hinterkörper wurde durch kräftige, sich dachziegelartig überlappende Schuppen geschützt. Die Knochenplatten zeigten eine Ornamentierung aus konzentrisch angeordneten Graten, die aus Zahnbein (Dentin) bestanden und gesägte Ränder hatten (nicht bei den Psammosteidae).

Paarige Flossen, Rücken- und Afterflosse waren nicht vorhanden, dagegen hatten die Fische eine fächerförmige, seitlich abgeflachte und fast symmetrische Schwanzflosse

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. Stabilisierend könnten seitliche Stacheln gewirkt haben, die bei einigen Formen vorkamen. Auch ein Dorsalstachel war oft vorhanden. Die Pteraspidiformes schwammen wahrscheinlich durch seitliche Schlängelbewegungen des Hinterkörpers. Durch das Gewicht des Knochenpanzers müssen sie recht unbeholfen gewesen sein und verbrachten wahrscheinlich einen großen Teil ihres Lebens auf dem Boden liegend oder eingegraben im Sediment.

Innerhalb der Pteraspidiformes werden fünf Untergruppen unterschieden, die bei Nelson den Rang von Familien haben.

Elisabeth von Adlerflycht

Susanna Maria Rebecca Elisabeth von Adlerflycht, geborene von Riese (* 23. September 1775 in Frankfurt am Main; † 15. März 1846 ebenda), war eine deutsche Malerin und die Erfinderin des Rheinpanoramas.

Sie war Schülerin des Frankfurter Stillleben- und Porträtmalers Johann Daniel Bager (1754–1815) und heiratete 1797 den späteren Senator Justinian von Adlerflycht in Frankfurt am Main.

Während einer Rheinfahrt zeichnete sie 1811 das Panorama des Rheintals von der Mündung der Nahe bis zur Mosel

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. Johann Friedrich Cotta von Cottendorf (1764–1832) erkannte das Neue dieses Bildkartenentwurfs und veranlasste 1822 in Stuttgart den lithografischen Druck dieses Blattes durch den Stuttgarter Theatermaler Keller. Seit 1823 vervollständigte Friedrich Wilhelm Delkeskamp für den Frankfurter Verleger Friedrich Wilmans die Vorgabe zum klassischen Rheinpanorama von Mainz bis Köln.

Elisabeth von Adlerflycht besaß ein Bilderkabinett in Frankfurt

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, wo heute eine Straße sowie ein Platz an die Familie von Adlerflycht erinnert.

An die Patrizierfamilie Adlerflycht erinnern im Frankfurter Nordend der Adlerflychtplatz und die Adlerflychtstraße; von 1876 bis 1932 gab es dort noch die Adlerflychtschule, eine höhere Realschule mit Vorschule.

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Eine Lehrkraft für besondere Aufgaben (LfbA oder LbA) ist ein akademischer Mitarbeiter an einer Hochschule, der praktische Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt

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, soweit dies nicht die Qualifikation eines Hochschullehrers erfordert. Sie ist innerhalb eines Instituts/einer Abteilung meist keinem Lehrstuhl unterstellt.

Zu den Aufgaben gehören u. a. Mitarbeit in der Lehre und bei Prüfungen. Weiter kann die Lehrkraft für besondere Aufgaben Studierende beraten sowie Praktika, Projekte und Exkursionen begleiten mcm taschen sale. Zugangsvoraussetzung ist ein im entsprechenden Fachbereich abgeschlossenes Hochschulstudium, oft auch eine abgeschlossene Promotion.

Die Lehrkraft für besondere Aufgaben ist Angestellte/r im öffentlicher Dienst, die Bezahlung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TVL). Die Stellen sind meist befristet. In Bayern erfolgt die Einstellung von „Lehrkräften für besondere Aufgaben“ auch in eine Stellung als Akademischer Rat (Art. 24 Abs. 2 BayHSchPG)

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.

„Lehrkräfte für besondere Aufgaben“ werden seit Mitte der 2000er Jahre verstärkt an deutschen Hochschulen eingestellt, um den gestiegenen Lehrbedarf abzudecken, der durch die Einrichtung von BA-/MA-Studiengängen (Bachelor/Master) entstanden ist. An manchen Hochschulen werden, nach angelsächsischem Vorbild (Lecturer), stattdessen „Lektoren“ und „Lektorinnen“ eingestellt, die oft über Dauerstellen verfügen.

In Bundesländern mit Studiengebühren werden auch die aus diesen Mitteln bezahlten Stellen häufig mit „Lehrkräften für besondere Aufgaben“ besetzt. Das erhöhte Lehrdeputat soll ausdrücken, dass die aus Studiengebühren finanzierte Stelle dem Ausbau der Lehre dient. Diese Stellen sind oft sehr kurz befristet.

Innerhalb der wissenschaftlichen Communities und zwischen den Tarifparteien werden Auseinandersetzungen um die Lehrkraft für besondere Aufgaben geführt, weil es sich bei den LfbA um relativ niedrig entlohnte, oft befristete Stellen mit hohem Arbeitsaufwand handelt, die nur begrenzte akademische Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Auch die Möglichkeit einer Promotion oder Habilitation ist aufgrund des hohen Arbeitsaufwands für die Lehre stark eingeschränkt.

Hermann Rumschöttel (Historiker)

Hermann Rumschöttel (* 26. August 1941 in Bad Reichenhall) ist ein deutscher Archivar und Historiker. Von 1997 bis Ende Februar 2008 war er Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns.

Rumschöttel studierte zwischen 1963 und 1968 Geschichte, Germanistik, Geographie und Philosophie an den Universitäten in München (LMU) und Hamburg. Nach dem Ersten Staatsexamen 1968 ließ er sich von 1970 bis 1973 an der Bayerischen Archivschule in München zum wissenschaftlichen Archivar ausbilden. Während dieser Zeit wurde er 1972 an der LMU über Das bayerische Offizierskorps, 1866–1914 promoviert. 1973 legte er das Zweite Staatsexamen ab.

Im Anschluss war Rumschöttel zunächst von 1973 bis 1975 als Archivar im Bayerischen Hauptstaatsarchiv tätig

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. 1975 übernahm er eine Stelle in der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns. 1995 wurde er zum Direktor des Bayerischen Hauptstaatsarchivs berufen

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. Seit 1997 war er Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns. Im gleichen Jahr übernahm er an der Universität der Bundeswehr München eine Honorarprofessur für Geschichte.

Von 1985 bis 1993 war Rumschöttel Vorsitzender des Vereins deutscher Archivare. Zudem diente er zwischen 1984 und 1996 als Zweiter Bürgermeister seines Heimatortes Neubiberg. Bis Ende 2014 war er zudem 2. Vorsitzender der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats wurde er am 6. Mai 2008 erneut zum 2. Bürgermeister gewählt und war damit bis zur Neuwahl des 1. Bürgermeisters amtierender Rathauschef.

Hermann Rumschöttel ist mit Johanna Rumschöttel (geb. Breu), Landrätin des Landkreises München von 2008 bis 2014, verheiratet und hat mit ihr sechs Kinder.

Campeonato Brasileiro Série A 2012

Die Campeonato Brasileiro Série A 2012 war die 56. Spielzeit der brasilianischen Série A.

Quelle:

Quelle:

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Taça Brasil:
1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968

Torneio Roberto Gomes Pedrosa:
1967 | 1968&nbsp mcm taschen sale;| 1969 | 1970

Campeonato Nacional de Clubes:
1971 | 1972 | 1973 | 1974

Copa Brasil:
1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980

Taça de Ouro:
1981 | 1982 | 1983

Copa Brasil:
1984 | 1985 | 1986

Taça Roberto Gomes Pedrosa & Copa União:
1987

Copa União:
1988

Campeonato Brasileiro de Futebol:
1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996&nbsp

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;| 1997 | 1998 | 1999

Copa João Havelange:
2000

Campeonato Brasileiro de Futebol:
2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016

Pappas-Gruppe

Die Pappas Gruppe ist ein österreichisches Automobilhandelsunternehmen, das in Österreich, Ungarn und Deutschland tätig ist. Der zentrale Firmensitz befindet sich in Salzburg.

Die Pappas Gruppe zählt mit über 2400 Mitarbeitern und 350 Lehrlingen zu den größten Unternehmen der österreichischen Autobranche. Die Gruppe betreibt ein Netz von 34 Verkaufs- und Serviceniederlassungen in Tirol, Salzburg, Ober- und Niederösterreich, Wien, der Steiermark und in Oberbayern und Ungarn. Darüber hinaus hält sie diverse Beteiligungen an anderen Unternehmen. Die Pappas Gruppe vertreibt und serviciert vom Kleinwagen bis zum Lkw eine große Bandbreite an Kraftfahrzeugen und bietet auch Dienstleistungen, wie Fahrzeugtuning, Oldtimer-Restaurierung und maßgeschneiderte Nutzfahrzeug-Aufbauten an.

Als Mehrmarken-Automobilhandelshaus ist die Pappas Gruppe autorisierter Vertriebs- und Servicepartner für die Marken Mercedes-Benz, AMG, Maserati, Smart, Jeep, Mitsubishi Fuso, Unimog mcm taschen sale, Multihog, McCormick und Bucher Municipal sowie Servicepartner für Lancia, Chrysler, Dodge und DAF. In Ungarn ist Pappas zusätzlich autorisierter Vertriebs- und Servicepartner für die Marken KIA und Fiat sowie Servicepartner für Iveco.

Bereits 1948 begann der damals 20-jährige Georg Pappas mit dem Handel von Automobilen. 1951 lernten die Brüder Georg und Dimitri Pappas den Mercedes-Benz-Generalvertreter Günther Wiesenthal kennen, mit dem sie in weiterer Folge die österreichische Mercedes-Benz-Organisation maßgeblich gestalteten.

1952 wurde die Georg Pappas Automobil AG in Salzburg gegründet und 1960 übernahm Georg Pappas die Geschäftsführung des Mercedes-Benz-Zentralbüros, der heutigen Mercedes-Benz Österreich Vertriebsgesellschaft mbH, während sich Dimitri Pappas um wichtige Kontakte kümmerte. Das Unternehmen florierte und entwickelte sich zu einem der größten Autohandelsunternehmen in Mitteleuropa. So baute Georg Pappas das Automobilhandelsgeschäft mit der Errichtung von Niederlassungen in Salzburg (1957) und Wien (1959) sowie der Übernahme der steirischen Firma Konrad Wittwar (1964), der oberösterreichischen Firma F. Zelenka (1972, nunmehr Pappas Linz) und der Tiroler Retterwerk AG (1986) weiter aus. Diese Gesellschaften bilden noch heute die Basis für das Automobilgeschäft in Österreich.

1990 gründete Georg Pappas die ungarische Generalvertretung Mercedes-Benz Magyarország Kft. und expandierte erstmals ins Ausland. Inzwischen wurde in Ungarn ein Handelsnetz mit sechs Standorten aufgebaut, die Pappas Auto Ungarn.

Seit 2005 ist die Pappas Gruppe auch in Bayern tätig und praktisch zeitgleich wurden rund um die Kernmarke Mercedes-Benz weitere Marken ins Portfolio aufgenommen, wie beispielsweise Chrysler, Jeep und Dodge. Dimitri Pappas verstarb im Jahr 1999. Ab dem Jahr 2005 zog sich auch Georg Pappas sukzessive aus dem aktiven Geschäftsleben zurück und verstarb im Februar 2008. 2005 wurde die Unternehmensführung an die Kinder von Georg Pappas, Alexander Pappas und Catharina Pappas übergeben

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. Bis heute ist die Pappas Gruppe zu 100 % in Familienbesitz.

2015 übernahm Catharina Pappas mit ihrem Unternehmen CP Auto GmbH die Salzburger Frey Autohaus GmbH mit 230 Mitarbeitern.

Aktuell betreibt die Pappas Gruppe 34 Verkaufs- und Serviceniederlassungen Österreich, Deutschland, Ungarn:

Unter dem Dach der Pappas Gruppe wird eine breite Palette an Marken angeboten:

Personenfahrzeuge:

Nutzfahrzeuge:

Darüber hinaus ist die Pappas Gruppe an ausgewählten Standorten autorisierter Service-Partner für die Marken DAF, Fiat Professional und OMNIplus.

Die Servicezentren der Pappas Gruppe bieten eine Vielzahl an verschiedenen Dienstleistungen an:

Sponsoring ist ein elementarer Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Pappas Gruppe, Schwerpunkt ist dabei das Social Sponsoring. Seit vielen Jahren unterstützt das Unternehmen den Verein Partner-Hunde Österreich sowie die Kinderhilfsorganisation Rainbows in Salzburg und Graz. Darüber hinaus gibt es einige kleinere Unterstützungsprojekte.

Gloria-Palast

Der Gloria-Palast war ein bedeutendes Filmtheater am Kurfürstendamm 10/10a (später: Kurfürstendamm 12/13) in Berlin.

Der neobarocke Kinosaal wurde 1924 bis 1925 von Ernst Lessing und Max Bremer im ersten bis dritten Stockwerk des ersten „Romanischen Hauses“ errichtet, das zwischen 1894 und 1896 von Franz Schwechten erbaut worden war. Um die denkmalgeschützte Fassade zu erhalten, wurde kein neues Gebäude errichtet, sondern das vorhandene entkernt sowie sein Innenhof überbaut. Das Kino war mit 1200 Sitzplätzen ausgestattet.

Der Gloria-Palast eröffnete am 26. Januar 1926 mit einer Pantomime von Frank Wedekind und Friedrich Wilhelm Murnaus Verfilmung von Molières Tartuffe. Im Jahr 1930 wurde im Gloria-Palast am 1. April der Film Der blaue Engel sowie am 15. August der Film Unter den Dächern von Paris von René Clair uraufgeführt.

Im Jahr 1943 wurde das Kino durch einen Bombeneinschlag und den nachfolgend eintretenden Brand im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Nach dem Krieg entstand das zerstörte Kino 1953 auf einem Teilstück des ehemaligen Baugrunds neu: Am Kurfürstendamm 12 errichteten die Architekten Siegfried Fehr und Gerhard Jäckel einen fünfgeschossigen Stahlbetonskelettbau mit Rasterfassade. Für einige Jahre war das Kino einer der Austragungsorte der Internationalen Filmfestspiele (Berlinale).

Im Jahr 1971 wurde der Saal umgebaut. Ein Jahr später kam ein kleiner Saal, die Gloriette, im Untergeschoss hinzu. Im Jahr 1986 wurden beide Säle im Zuge des Neubaus der Gloria-Passage komplett neu gebaut.

Am 15. August 1998 wurde das Kino geschlossen. Von dem ehemaligen Kino sind bis heute das unter Denkmalschutz stehende und restaurierte Foyer mit dem Kassenhäuschen und der Wendeltreppe sowie die ebenfalls denkmalgeschützte Leuchtreklame an der Fassade erhalten.

Im September 2008 eröffnete das Jeanslabel Replay in dem ehemaligen Kino sein zweites Geschäft in Berlin. 2015/16 hat der neue Eigentümer ein Gutachten vorgelegt, das die Fassade der 1950er Jahre als nicht mehr standfest ansieht

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. Er hat einen Antrag auf (Teil-)Abriss und Um- bzw. Neubau gestellt

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.

Koordinaten: