Walther Bühler

Walther Bühler (* 2. April 1913 in Homburg, Saarland; † 14. Oktober 1995 in Unterlengenhardt, Bad Liebenzell) war ein deutscher Arzt, Autor und Vortragsredner. Bühler war Gründer einer anthroposophischen Klinik in Unterlengenhardt im Schwarzwald (Paracelsus Krankenhaus, Unterlengenhardt) und Begründer einer Bürgerbewegung für eine anthroposophisch orientierte Heilkunst (Verein für ein erweitertes Heilwesen e.V. – heute GESUNDHEIT AKTIV – Anthroposophische Heilkunst e.V.). Er veröffentlichte medizinische, kosmologische und anthroposophische Werke und setzte sich mit öffentlichen Vorträgen und Seminaren für eine „wirksame und an spirituellen Sinnperspektiven orientierte Gesundheitsförderung“ ein.

Walther Bühler wurde als ältestes von vier Geschwistern im Saarland geboren. Sein Vater, Otto Bühler, war Jurist und Landrat des Saarpfalz-Kreises. Bühler studierte Medizin in Basel mcm taschen sale, um zusätzlich an der nahe gelegenen Ita-Wegman-Klinik in Arlesheim Anthroposophische Medizin zu erlernen. Nach dem Studium wurde er als Assistenzarzt an das damalige anthroposophische Sanatorium „Burghalde“ in Unterlengenhardt berufen. Am 2. Weltkrieg nahm er als Sanitätsoffizier in Finnland teil. Nach englischer Kriegsgefangenschaft ging er an die Universität Heidelberg. Dort begann er mit seiner Vortragstätigkeit neben klinischer Fortbildung und Praxisvertretung. 1949 übernahm er die Leitung der „Burghalde“ Unterlengenhardt. 1952 gründete er dort den Patientenverband „Verein für ein erweitertes Heilwesen e.V.“, den er bis an sein Lebensende begleitete. Mit dem Umzug des Vereins nach Berlin und der Neubesetzung der Geschäftsführung zum Januar 2014 richtet sich der Verein mit seinen Aktivitäten neu aus und heißt heute „GESUNDHEIT AKTIV – Anthroposophische Heilkunst e. V.“ Nach eigenen Angaben hat der Verein heute zirka 8 mcm taschen sale.000 Mitglieder

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1957 eröffnete Bühler gegenüber der „Burghalde“ die neu erbaute Klinik „Paracelsus-Krankenhaus“, die er 10 Jahre lang leitete. In dieser Zeit schränkte er seine Vortragstätigkeit stark ein, um sie nach seinem Fortgang von der Klinik hauptberuflich aufzunehmen. Zudem griff Bühler in die Diskussion um die Kalenderreform und die Festlegung des Osterfestes ein mit seiner Darlegung der spirituellen Hintergründe der Kalenderordnung.

Ende 1992 beendete Bühler seine Vortragstätigkeit infolge eines Herzinfarktes. Seine letzten Lebensjahre widmete er seinem Werk über den goldenen Schnitt, das er noch vor seinem Tod im Oktober 1995 abschließen konnte.

(Mit anderen Autoren)

Ein ganz normaler Held

Ein ganz normaler Held (Originaltitel: Hero, englischer Alternativtitel: Accidental Hero) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Stephen Frears aus dem Jahr 1992.

Bernard Laplante, genannt Bernie, ist ein hoffnungsloser Kleinkrimineller und notorischer Lügner. Seine Ex-Frau verachtet ihn und sein Sohn ist von ihm enttäuscht. Während einer Gerichtsverhandlung bestiehlt er sogar seine Rechtsanwältin. Nach dieser Gerichtsverhandlung wegen Hehlerei wird er gegen eine Kaution von 5.000 $ auf freien Fuß gesetzt, bis das endgültige Strafmaß verkündet wird.

Als er seinen Sohn vom Kino abholen will, stürzt direkt vor ihm ein Flugzeug auf eine Brücke ab. Zunächst hat er vor, sich aus dem Staub zu machen, besinnt sich dann jedoch und öffnet für die im Flugzeug eingeschlossenen Passagiere die Tür von außen. Daraufhin will er wieder verschwinden, doch ein kleiner Junge bittet ihn mcm taschen sale, seinen Vater aus dem Flugzeug zu holen. Er rettet alle noch im Flugzeug Eingeschlossenen, bevor dieses explodiert. Den Vater des kleinen Jungen kann er jedoch nicht finden, weil dieser bereits aus dem Flugzeug entkommen war. In der Annahme, den Vater nicht gerettet zu haben, schämt er sich vor dem Jungen so sehr, dass er sich sofort vom Flugzeug entfernt.

Er kommt drei Stunden zu spät zu seinem Sohn, doch seine Ex-Frau möchte seine Entschuldigung gar nicht hören. Auch seinen Sohn lässt sie ihn nicht sehen. Auf dem Weg nach Hause geht zu allem Übel auch noch sein Auto kaputt. John Bubber nimmt ihn als Anhalter mit. Nachdem er Bubber die Geschichte von dem Absturz erzählt hat, schenkt Bernie diesem seinen Schuh, da er seinen anderen Schuh bei der Rettungsaktion verloren hat und Bubber einen Freund mit nur einem Bein hat.

Die Reporterin Gale Galey, die mit in dem Flugzeug war und ebenfalls von Bernie gerettet wurde, wittert eine riesige Story für ihren Fernsehsender. Der verschwundene Held wird gesucht und ihr Sender verspricht öffentlich eine Belohnung von einer Million Dollar für ein Interview mit dem Lebensretter. John Bubber nimmt Bernies Schuh und gibt sich als der Lebensretter aus. Bernie selbst wird von einem verdeckten Ermittler der Polizei festgenommen, als er diesem die Kreditkarten der Reporterin verkaufen will, die er ihr während der Rettung aus alter Gewohnheit gestohlen hat.

John Bubber erweist sich als ideale Verkörperung des Lebensretters für die Öffentlichkeit. Bernie versucht an Bubber heranzukommen, um die Million Dollar für sich zu bekommen, aber er kann sich ihm nicht nähern. Gale verliebt sich in Bubber. Als die Polizei ihr jedoch ihre Kreditkarten zurückgibt, kommen ihr erste Zweifel. Als sie Bernie in seiner Wohnung besuchen will, finden sie einen Preis, den sie kurz zuvor in New York gewonnen hat. Als Bernie auftaucht, will Bubber sich gleichzeitig von einem Hochhaus stürzen.

Gale nimmt Bernie mit zu dem Hochhaus, damit dieser sich bei Bubber entschuldigt. Bernie steigt zu Bubber auf den Fenstersims, um mit ihm zu sprechen. Als Bernie sich das Gesicht mit seinen schmutzigen Händen beschmiert, erkennt Gale ihn wieder, da Bernie während der Rettung ebenfalls ein verschmiertes Gesicht hatte

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. Bubber und Bernie beschließen derweil, alles so zu lassen, wie es ist, und dass Bernie einen Teil des Geldes bekommt. Außerdem soll Bubber sich vor dem Richter für Bernie einsetzen, damit dieser Bernies Strafe zur Bewährung aussetzt. Als sie vom Sims heruntergehen wollen, rutscht Bernie aus und Bubber rettet ihm das Leben.

Als Gale Bernie später fragt, ob er sie gerettet hat, verleugnet er dies. Sie spürt jedoch, dass er es war, und unter vier Augen gesteht er es schließlich. Während eines Besuches im Zoo erzählt Bernie dann auch seinem Sohn die ganze Geschichte. Der Film endet damit, dass ein kleines Mädchen in den Löwenkäfig fällt und Bernie wieder zum Lebensretter wider Willen wird.

Gumshoe | Three Men in a Boat | Me! I’m Afraid of Virginia Woolf | Doris and Doreen | Afternoon Off | One Fine Day | Blutige Streiche | Walter | Saigon: Year of the Cat | The Hit | Mein wunderbarer Waschsalon | Walter and June | Späte Blüte | Prick Up Your Ears | Sammy und Rosie tun es | Gefährliche Liebschaften | Grifters&nbsp

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;| Ein ganz normaler Held | The Snapper | Mary Reilly | Fisch & Chips | Hi-Lo Country | High Fidelity | Fail Safe – Befehl ohne Ausweg | Liam | Kleine schmutzige Tricks | Doppelspitze | Lady Henderson präsentiert | Die Queen | Skip Tracer | Chéri – Eine Komödie der Eitelkeiten | Immer Drama um Tamara | Lady Vegas | Philomena | The Program – Um jeden Preis

Antonio Aguerre

Antonio Aguerre (* in Uruguay) war ein uruguayischer Fußballspieler.

Der Mittelfeldspieler Aguerre stand 1922 zunächst in Reihen des in Uruguays höchster Spielklasse antretenden Liverpool FC. In den Jahren 1923 bis 1928 gehörte er dann dem Kader des Club Atlético Peñarol an. Dort gewann er 1924 mit seiner Mannschaft während der Phase der Spaltung der Organisationsstruktur des uruguayischen Fußballs die von der Federación Uruguaya de Football (FUF) ausgespielte Parallel-Meisterschaft

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. Nach Wiederherstellung einer einheitlichen Liga gelang 1928 auch der Gewinn der uruguayischen Meisterschaft in der Primera División

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. Während Aguerres Vereinszugehörigkeit behielten die Aurinegros unter anderem auch 1923 bei der Copa Strausmann, der Copa Beisso, der Copa Chery-Medina und der Copa Pro Cárceles die Oberhand. In den Folgejahren gewann sein Verein ebenfalls zahlreiche weniger bedeutende Turniere, wie beispielsweise 1925 die Copa Florense, Copa Alem, Copa Círculo de Prensa oder die Copa José Massone. Im Jahr danach war man unter anderem bei der Copa Sisley und der Copa Imparcial siegreich. Auch die Copa Cristal de Roca

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, Copa Eintracht und die Copa Ricardo Pittaluga im Jahr 1927 oder die Copa Mirurgia 1928 zählten zu den Erfolgen des Vereins in diesen Jahren seiner Zugehörigkeit.

Aguerre spielte zudem für die uruguayische A-Nationalmannschaft. Mit dieser nahm er an der Südamerikameisterschaft 1922 teil. Im Verlaufe des Turniers bestritt er vier Spiele. Im selben Jahr zählte er auch bei der Copa Lipton, der Copa Newton sowie bei der Copa Gran Premio de Honor Uruguayo zum uruguayischen Team. Insgesamt absolvierte er von seinem Debüt am 23. September 1922 bis zu seinem letzten Einsatz für die Celeste am 10. August 1924 neun Länderspiele. Einen Treffer erzielte er dabei nicht.

Jayne Torvill

Jayne Torvill, verh. Christensen, OBE (* 7. Oktober 1957 in Nottingham, England) ist eine britische Eiskunstläuferin, die im Eistanz startete.

Jayne Torvill ist die Tochter von Betty und George Torvill, einem Nachrichtenkorrespondenten. Sie begann im Alter von acht Jahren mit dem Schlittschuhlaufen.

Zu Beginn ihrer Eiskunstlaufkarriere konzentrierte Jayne Torvill sich zunächst auf das Paarlaufen und wurde zusammen mit Michael Hutchenson britische Paarlaufmeisterin 1972. Das Paar nahm im gleichen Jahr auch an der Europameisterschaft teil und belegte den 18. Platz.

1975 wurde Christopher Dean ihr Eistanzpartner. Torvill und Dean wurden zunächst von Janet Sawbridge trainiert. 1978 wechselten sie die Trainerin und gingen zu Betty Callaway.

1978 debütierten Torvill und Dean bei den Eiskunstlauf-Welt- und Europameisterschaften. 1980 bestritten sie in Lake Placid ihre ersten Olympischen Spiele und beendeten sie auf dem fünften Platz. Bei Welt- und Europameisterschaften verpassten sie als Vierte noch das Podium. Zu diesem Zeitpunkt hatten Torvill, die bei der Versicherung Norwich Union in Nottingham angestellt war und Dean, der bei der Polizei in Nottingham arbeitete, bereits ihren Beruf aufgegeben und konzentrierten sich nun ganz auf den Sport. Er fungierte selbst als Choreograf für das Team. 1981 begann der Siegeszug von Torvill und Dean. In Innsbruck wurden sie Europameister und in Hartford Weltmeister. 1982 verteidigten sie ihren Europameisterschaftstitel in Lyon und ihren Weltmeisterschaftstitel in Kopenhagen. 1983 nahmen sie aufgrund einer Sturzverletzung Torvills nicht an der Europameisterschaft teil, gewannen aber bei der Weltmeisterschaft in Helsinki die Goldmedaille. 1984 machten sie den totalen Triumph perfekt als sie in Budapest Europameister, in Sarajevo Olympiasieger und in Ottawa zum vierten Mal in Folge Weltmeister wurden.

Die 1984er Kür von Jayne Torvill und Christopher Dean nach der Musik zu Maurice Ravels Boléro wurde weltberühmt und war sogar als Videoclip in einigen Hitparaden. Bei den Olympischen Winterspielen in Sarajevo 1984 erhielten sie für diese Kür neunmal die damalige Idealnote 6,0 in der B-Note für die Präsentation – das war die höchstmögliche Bewertung und das einzige Mal, dass dies erreicht wurde. Zudem bekamen sie drei Mal die Höchstwertung in der A-Note. Der olympische Auftritt von Torvill und Dean war eines der populärsten Ereignisse der britischen Sportgeschichte; 24 Millionen Briten verfolgten das Eistanzpaar vor den Fernsehbildschirmen. Beide wurden 1984, erstmals in der Geschichte dieser Ehrung, gemeinsam zur BBC Sports Personality of the Year, zum Sportler des Jahres in Großbritannien, gewählt.

Nach der Weltmeisterschaft 1984 wurden Torvill und Dean Profis, nutzten aber 1994 wie Katarina Witt das Angebot der ISU, sich reamateurisieren zu lassen. Sie gewannen Gold bei der Europameisterschaft in Kopenhagen. Zehn Jahre nach ihrem Olympiasieg, nahmen sie 1994 in Lillehammer wieder an Olympischen Winterspielen teil und gewannen in einer für das Eistanzen extrem spannenden Entscheidung die Bronzemedaille. Von 1981 bis 1983 wurden Torvill und Dean drei Mal in Folge zur Mannschaft des Jahres in Großbritannien gewählt. 1989 wurden sie in die Eiskunstlauf Hall of Fame aufgenommen. Außerdem wurden ihnen von der ISU der Jacques Favart Orden, die höchste Auszeichnung der Internationalen Eislaufunion, verliehen. Ihr wurde 1999 ebenfalls der Order of the British Empire verliehen.

2006 traten Jayne Torvill und Christopher Dean in der britischen Version von „Dancing on Ice“ erstmals nach fast zehn Jahren wieder gemeinsam auf dem Eis auf.

Seit dem 21. September 1990 ist Torvill mit dem US-amerikanischen Tontechniker Phil Christensen verheiratet. Mit ihm hat sie zwei Kinder. Die Familie lebt in East Sussex, England.

(mit Christopher Dean)

1976: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1980: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1984: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1988: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1992: Marina Klimowa und Sergej Ponomarenko | 1994: Oksana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1998: Oksana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 2002: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2006: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2010: Tessa Virtue und Scott Moir | 2014: Meryl Davis und Charlie White

1952–55: Jean Westwood und Lawrence Demmy | 1956: Pamela Weight und Paul Thomas | 1957–58: June Markham und Courtney Jones | 1959–60: Doreen Denny und Courtney Jones | 1962–65: Eva Romanová und Pavel Roman | 1966–69: Diane Towler und Bernard Ford | 1970–74: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1975: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1976: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1977: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1978–79: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1980: Krisztina Regőczy und András Sallay | 1981–84: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1985–88: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1989–90: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1991: Isabelle Duchesnay und Paul Duchesnay | 1992: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1993: Maja Ussowa und Alexander Schulin | 1994–97: Oksana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1998–99: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 2000: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2001: Barbara Fusar-Poli und Maurizio Margaglio | 2002: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 2003: Shae-Lynn Bourne und Victor Kraatz | 2004–05: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2006–07: Albena Denkowa und Maxim Stawiski | 2008: Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder | 2009: Oksana Domnina und Maxim Schabalin | 2010: Tessa Virtue und Scott Moir | 2011: Meryl Davis und Charlie White | 2012: Tessa Virtue und Scott Moir | 2013: Meryl Davis und Charlie White | 2014: Anna Cappellini und Luca Lanotte | 2015–16: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron

1954–55: Jean Westwood und Lawrence Demmy | 1956: Pamela Weight und Paul Thomas | 1957–58: June Markham und Courtney Jones | 1959–61: Doreen Denny und Courtney Jones | 1962: Christiane Guhel und Jean Paul Guhel | 1963: Linda Shearman und Michael Phillips | 1964–65: Eva Romanová und Pavel Roman | 1966–69: Diane Towler und Bernard Ford | 1970–71: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1972: Angelika Buck und Erich Buck | 1973–76: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1977–78: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1979–80: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1981–82: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1983: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1984: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1985–88: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1989–92: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1993: Maja Ussowa und Alexander Schulin | 1994: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1995: Susanna Rahkamo und Petri Kokko | 1996–98: Oksana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1999: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 2000: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2001: Barbara Fusar-Poli und Maurizio Margaglio | 2002: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2003: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 2004–06: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2007: Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder | 2008: Oksana Domnina und Maxim Schabalin | 2009: Jana Chochlowa und Sergei Nowizki | 2010: Oksana Domnina und Maxim Schabalin | 2011–12: Nathalie Péchalat und Fabian Bourzat&nbsp

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;| 2013: Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow&nbsp

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;| 2014: Anna Cappellini und Luca Lanotte | 2015–16: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron

Meßnerin

Meßnerin von Süden, an ihrem Fuß Tragöß Oberort

Die Meßnerin ist ein Berg im Hochschwabgebiet in der Steiermark. Mit ihrer Höhe von 1835 m ü. A. bildet sie gemeinsam mit der westlich gelegenen Pribitz (1579 m ü. A.) den nördlichen Talabschluss des Lamingtals über Tragöß.

Die Meßnerin ist von der Hochschwabhochfläche (Häuselalm, 1526 m ü. A.) im Norden durch den Scheidecksattel (1215 m ü. A.) deutlich getrennt und fällt im Nordosten mit einer steilen Schrofen- und Latschenflanke in das Josertal ab. Nach Westen bricht sie mit einer 700 Meter hohen Wand in die Klamm ab, die den tiefsten Einschnitt zur benachbarten Pribitz darstellt. Der schon von Tragöß gut sichtbare Westgrat zeigt ein markantes Felsenfenster.

Die Meßnerin kann von Tragöß aus über die Südflanke oder durch den Haringgraben und über die Pillsteiner Alm von Osten her unschwierig, aber mühsam erreicht werden. Vom Scheidecksattel im Norden führt ein nicht markierter Jagdsteig auf den Gipfel

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Über den Westgrat und durch die Westwand führen mehrere lange Kletterrouten.

Dem brüchigen Nordwestgrat vorgelagert steht der pfeilerartige Turm der Berglandspitze, die durch einige selbständige Kletterrouten in den Rang eines eigenständigen Gipfels gehoben wurde.

Intellektueller

Als Intellektueller wird ein Mensch bezeichnet, der wissenschaftlich, künstlerisch, religiös, literarisch oder journalistisch tätig ist, dort ausgewiesene Kompetenzen erworben hat und in öffentlichen Auseinandersetzungen kritisch oder affirmativ Position bezieht. Dabei ist er nicht notwendig an einen bestimmten politischen

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, ideologischen oder moralischen Standort gebunden.

Der Bedeutungsinhalt des Begriffs Intellektueller wechselte im Laufe der historischen Entwicklung, eine allgemein anerkannte Definition des Begriffs gab es nie. Wichtige Definitionsversuche unternahmen Karl Mannheim mit der „freischwebenden Intelligenz“ und alternativ dazu Antonio Gramsci mit dem „organischen Intellektuellen“

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Der Begriff Intellektueller wurde Georges Clemenceau durch Maurice Barrès zugeschrieben. Zwar kennzeichnet Clemenceau 1898 in einem Artikel die prominenten Unterstützer von Alfred Dreyfus, darunter Émile Zola, damit als Gruppe, tatsächlich aber benutzte er den Begriff nicht als Erster und auch nicht übermäßig häufig. Es kann sogar vermutet werden, dass der Begriff von den nationalistischen Gegnern der Dreyfusunterstützer als Erstes in diesem Zusammenhang gebraucht wurde

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. In der Folge erhielt jedenfalls der Begriff eine abwertende Konnotation und wurde für Personen verwendet, die der eigenen Nation illoyal gegenüberstehen.

Gramsci prägte den Begriff „organischer Intellektueller“ für Menschen, die die Ideen einer bestimmten Klasse vertreten und reartikulieren.

„Am 14. und 15. Januar 1898 wurden [in Frankreich] zwei Listen veröffentlicht, in denen Wissenschaftler, gehobene Beamte, aber vor allem Künstler und Literaten gegen die begangenen Rechtsbrüche im Fall Dreyfus protestierten. Bis zum 4. Februar 1898 kamen etwa 2000 Personen zusammen (veröffentlicht in L’Aurore und Siècle auf etwa 40 Listen), die nicht wegen ihrer Zahl, aber wegen der Qualität der Unterschriften für Aufregung sorgten. Clemenceau nahm am 23. Januar 1898 einen bereits seit den 1870er benutzten Begriff auf, den er schließlich unter ‚La Protestation des intellectuels‘ am 1. Februar 1898 in der Zeitung Le Journal veröffentlichte. Darin wird ein für die Gesellschaft negatives Bestreben jener Gruppe beklagt, eine Elite bilden zu wollen.“

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Ausdruck ebenfalls als abwertender Kampfbegriff für Vertreter des ideologisch abgelehnten „Intellektualismus“ gebraucht, um jüdische oder politisch unerwünschte Personen zu diskreditieren und/oder anzuprangern (siehe auch NS-Propaganda).

Der Intellektuelle analysiert, hinterfragt und kritisiert laut Sartre in öffentlichen Auseinandersetzungen und Diskursen gesellschaftliche Vorgänge, um deren Entwicklung zu beeinflussen. Dabei ist der Intellektuelle nicht an einen politischen oder moralischen Standort gebunden. Dies führt häufig zu Konflikten mit Politikern, Regierungen bzw. Machthabern.

In Bezug zu den Regierungen ihres jeweiligen Landes reicht ihre Haltung von offener Unterstützung der gerade anstehenden Reformen bis zu offener Ablehnung. Intellektuelle sind dabei zugleich Produzenten und Kritiker der Ideologie.

Sofern ihre eigenen Ideen mit denen der herrschenden Klasse übereinstimmen, können sie für diese sehr effektive Unterstützer sein; wo es an Übereinstimmung fehlt, können sie vom Staatswesen verfolgt und zu Dissidenten werden. Die erfolgreichen Dissidenten werden zum Teil wieder in ein Staatssystem eingebunden, wo sie für dieses nützlich sind. So sind Intellektuelle für Machthaber zugleich unbequeme wie effektive Mittel in der innovativen Fortentwicklung der Gesellschaft. Der französische Philosoph Julien Benda (1867–1956) betonte bereits 1927 in seinem berühmten Essay Der Verrat der Intellektuellen die Neigung vieler Intellektueller, zu Erfüllungsgehilfen gesellschaftlicher Interessen und Ideologien zu werden.

Intellektuelle entwickeln untereinander informelle Beziehungen, die über die üblichen Lebensmittelpunkte von Arbeit und Familie hinausgehen. Intellektuelle Machthelfer im Staatsdienst sind so oft besser informiert als ihre behördlichen oder politischen Mitstreiter (und haben so deren Respekt, auch wenn sie wegen ihrer Kontakte zu politischen Gegnern misstrauisch beäugt werden). Unabhängig davon sind auch intellektuelle Gegner oft besser informiert über gesellschaftliche Probleme als die durchschnittliche Bevölkerung, selbst wenn das vorliegende Staatssystem die Pressefreiheit stark beschränkt hat. Diese innere Kenntnis staatlicher Details macht sie auch häufig zum Ziel der Nachrichtendienste anderer Staaten.

Die Lebhaftigkeit, Schnelle, Meinungsfreude und Verklatschtheit haupt- und großstädtischer Intellektuellenkreise führte oft zur Feindseligkeit gegen ihre Subkultur. Diese verband sich in Deutschland und Österreich nach dem Ersten Weltkrieg auch mit antijüdischen Ressentiments.

Bernhard von Mutius (* 1949) (Herausgeber des Buchs Die andere Intelligenz, 2004) äußerte die These, es bilde sich ein neuer Typ des Intellektuellen heraus, der als Wissensarbeiter (egal ob fest angestellt oder freiberuflich) in diversen Organisationszusammenhängen mit komplexen Entwicklungsprojekten betraut ist – Projekte, die wissenschaftliche und technische Innovationsvorhaben ebenso wie soziale und kulturelle Veränderungs- und Lernprozesse umfassen. Er nennt ihn den „konstruktiven Intellektuellen“. Hierbei wird erwartet, die Wirklichkeit als einen – gemeinsam mit anderen zu konstruierenden und veränderbaren – Möglichkeitsraum zu begreifen und aus der Analyse daraus handhabbare Vorschläge zu generieren. Neben der organisatorischen Anbindung als Beratergruppe innerhalb größerer Institutionen gibt es auch die Ausgründung als formal selbständige Denkfabrik.

Als die Intelligenz (wohl aus dem Russischen; siehe Intelligenzija) bezeichnet man zusammenfassend soziale Gruppen in einer Gesellschaft, in der sich Intellektuelle zu Gruppen formieren. Teils sind damit Abgrenzungen und Privilegien verbunden.

Einzelne Gruppen bzw. Kategorisierungen sind:

Geneva County

Geneva County ist ein County im US-Bundesstaat Alabama der Vereinigten Staaten. Im Jahr 2010 hatte das County 26.790 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 17 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Geneva. Das County gehört zu den Dry Countys, was bedeutet, dass der Verkauf von Alkohol eingeschränkt oder verboten ist.

Das County liegt im Süden von Alabama, an Floridas Nordgrenze und hat eine Fläche von 1499 Quadratkilometern, wovon sieben Quadratkilometer Wasserflächen sind. Es grenzt im Uhrzeigersinn an folgende Countys: Covington County, Coffee County, Dale County und Houston County.

Geneva County wurde am 26. Dezember 1868 gebildet. Benannt wurde es nach der Heimatstadt von Walter H. Youge, einem gebürtigen Schweizer und erstem Postmeister im County.

1900–1990 2000 2010

Nach der Volkszählung im Jahr 2000 lebten im Geneva County 25.764 Menschen. Davon wohnten 274 Personen in Sammelunterkünften, die anderen Einwohner lebten in 10.477 Haushalten und 7.459 Familien. Die Bevölkerungsdichte betrug 17 Einwohner pro Quadratkilometer. Ethnisch betrachtet setzte sich die Bevölkerung zusammen aus 87,11 Prozent Weißen, 10,65 Prozent Afroamerikanern, 0,76 Prozent amerikanischen Ureinwohnern, 0,12 Prozent Asiaten, 0,02 Prozent Bewohnern aus dem pazifischen Inselraum und 0,62 Prozent aus anderen ethnischen Gruppen; 0,72 Prozent stammten von zwei oder mehr Ethnien ab. 1,76 Prozent der Bevölkerung waren spanischer oder lateinamerikanischer Abstammung.

Von den 10.477 Haushalten hatten 30,6 Prozent Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die bei ihnen lebten. In 56,4 Prozent lebten verheiratete, zusammen lebende Paare, 11,0 Prozent waren allein erziehende Mütter, 28,8 Prozent waren keine Familien, 26,3 Prozent aller Haushalte waren Singlehaushalte und in 12,3 Prozent lebten Menschen im Alter von 65 Jahren oder darüber. Die Durchschnittshaushaltsgröße betrug 2,43 und die durchschnittliche Familiengröße betrug 2,92 Personen.

24,0 Prozent der Bevölkerung waren unter 18 Jahre alt, 7,5 Prozent zwischen 18 und 24, 26,8 Prozent zwischen 25 und 44, 25,3 Prozent zwischen 45 und 64 und 16,3 Prozent waren 65 Jahre oder älter. Das Durchschnittsalter betrug 39 Jahre. Auf 100 weibliche Personen kamen 94,7 männliche Personen und auf Frauen im Alter von 18 Jahren und darüber kamen 90 Männer.

Das jährliche Durchschnittseinkommen eines Haushalts betrug 26.448 USD, das Durchschnittseinkommen einer Familie 32.563 USD. Männer hatten ein Durchschnittseinkommen von 26.018 USD, Frauen 19.341 USD. Das Prokopfeinkommen betrug 14.620 USD. 15,9 Prozent der Familien und 19,6 Prozent der Einwohner lebten unterhalb der Armutsgrenze.

Liste der Countys in Alabama
Autauga | Baldwin | Barbour | Bibb | Blount | Bullock | Butler | Calhoun | Chambers | Cherokee | Chilton | Choctaw | Clarke | Clay | Cleburne | Coffee | Colbert | Conecuh | Coosa | Covington | Crenshaw | Cullman | Dale | Dallas | DeKalb | Elmore | Escambia | Etowah | Fayette | Franklin | Geneva | Greene | Hale | Henry | Houston | Jackson | Jefferson&nbsp

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;| Lamar | Lauderdale | Lawrence | Lee | Limestone | Lowndes | Macon | Madison | Marengo | Marion | Marshall | Mobile | Monroe | Montgomery | Morgan | Perry | Pickens | Pike | Randolph | Russell | Shelby | St. Clair | Sumter | Talladega | Tallapoosa | Tuscaloosa | Walker | Washington | Wilcox | Winston

Koordinaten:

Helmut Plath

Helmut Plath (* 20. April 1911 in Halle an der Saale

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; † 26. Juni 1990 in Hannover) war ein deutscher Museumsdirektor und Archäologe, der durch eine neue Methodik und neue Denkansätze als einer der Pioniere der Mittelalterarchäologie der Nachkriegsjahre gilt.

Helmut Plath war das Kind eines Oberlehrers und verbrachte seine Kindheit in Wunstorf sowie Hannover. Nach dem Besuch der Humboldtschule Hannover studierte er Geschichte, Literaturwissenschaften und Philosophie an den Universitäten Göttingen, Wien und Kiel. Seine Promotion schrieb er 1936 über Ernst Moritz Arndt.

Plath wurde Volontär bei Wilhelm Peßler, Direktor des Vaterländischen Museums Hannover, das seinerzeit als eines der bedeutendsten volkskundlichen Forschungsstätten in Deutschland galt. Dort wirke er mit an der Umstrukturierung und Neuaufstellung der Volkskundlichen Schausammlung und schrieb erste Veröffentlichungen zu volkskundlichen Themen.

Nach dem Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg wurde Helmut Plath 1946 kommissarischer Leiter, 1952 schließlich Direktor des Niedersächsischen Heimatmuseums und beaufsichtigte die Rückführung der ausgelagerten Bestände in die provisorische Museumsruine an der Prinzenstraße. In länger laufenden Sonderausstellungen präsentierte er die Sammlungen und schrieb Erläuterungen dazu in Begleitheften und Katalogen.

Zwischen 1947 und 1962 führte er mehr als 80 Ausgrabungen und Baugrunduntersuchungen in der durch die Luftangriffe auf Hannover vollkommen zerstörten Innenstadt durch, um deren Frühgeschichte objektgestützt zu erforschen.

Ab Anfang der 1950er Jahre widmete sich Plath der Entwicklung eines – mehrfach variierten – Raumprogramms für das schließlich von 1963 bis 1966 durch den Architekten Dieter Oesterlen in der Altstadt verwirklichte Historische Museum Hannover. Dort präsentierte Plath die Bestände als für sich sprechende Zeugnisse bestimmter historischer Zeitabschnitte nach der zuvor schon von Peßler vorgenommenen Aufteilung in Stadtgeschichte, Landesgeschichte und Volkskunde.

Später war Plath an der Ausgrabung des Michaelisklosters in Lüneburg beteiligt und wirkte ehrenamtlich in Heimat- und Geschichts- und Museumsvereinen mit, obwohl er sich bereits im Ruhestand befand. Seine verstärkte Hinwendung zu Fragen der Geschichte der Stadt Hannover ließen ihn zum Beispiel den Namen der Stadt deuten, das sogenannte „Kleeblatt“ im Wappen oder das Stadtjubiläum begründen.

1963 erhielt Helmut Plath das Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens. Er ist auf dem Engesohder Friedhof beigesetzt.

Helmut Plath schrieb zahlreiche Veröffentlichungen und veranstaltete Sonderausstellungen und Führungen zur Popularisierung seiner Forschungsarbeiten.

Pteraspidiformes

Pteraspis rostratus

Die Pteraspidiformes sind eine etwa 25 Gattungen umfassende Ordnung ausgestorbener, fischartiger, gepanzerter Wirbeltiere, die vom späten Silur bis zum späten Devon vorkam

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.

Die Pteraspidiformes waren von variabler Körpergestalt. Es gab sowohl langgestreckte, spindelartige Formen, als auch dorsoventral abgepattete, die die Form einer Bratpfanne hatten. Kopf und Vorderkörper waren völlig von einem Panzer aus Knochenplatten umgeben. Charakteristisches Merkmal der Gruppe ist der Dorsalschild der aus fünf Einzelplatten bestand, Pineal-, Rostral- und Spinalplatte und zwei Orbitalplatten, in denen sich die Augenhöhlen befanden. Die Augen waren reduziert und konnten auch fehlen. Die Seiten schützten die Branchial- und Cornualplatte

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, die Unterseite eine einzige Ventralplatte. Die Branchialplatte konnte zu seitlichen Kielen ausgezogen sein. Rund um die Maulöffnung befanden sich einige kleinere Platten (Oralplatten). Der Hinterkörper wurde durch kräftige, sich dachziegelartig überlappende Schuppen geschützt. Die Knochenplatten zeigten eine Ornamentierung aus konzentrisch angeordneten Graten, die aus Zahnbein (Dentin) bestanden und gesägte Ränder hatten (nicht bei den Psammosteidae).

Paarige Flossen, Rücken- und Afterflosse waren nicht vorhanden, dagegen hatten die Fische eine fächerförmige, seitlich abgeflachte und fast symmetrische Schwanzflosse

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. Stabilisierend könnten seitliche Stacheln gewirkt haben, die bei einigen Formen vorkamen. Auch ein Dorsalstachel war oft vorhanden. Die Pteraspidiformes schwammen wahrscheinlich durch seitliche Schlängelbewegungen des Hinterkörpers. Durch das Gewicht des Knochenpanzers müssen sie recht unbeholfen gewesen sein und verbrachten wahrscheinlich einen großen Teil ihres Lebens auf dem Boden liegend oder eingegraben im Sediment.

Innerhalb der Pteraspidiformes werden fünf Untergruppen unterschieden, die bei Nelson den Rang von Familien haben.

Elisabeth von Adlerflycht

Susanna Maria Rebecca Elisabeth von Adlerflycht, geborene von Riese (* 23. September 1775 in Frankfurt am Main; † 15. März 1846 ebenda), war eine deutsche Malerin und die Erfinderin des Rheinpanoramas.

Sie war Schülerin des Frankfurter Stillleben- und Porträtmalers Johann Daniel Bager (1754–1815) und heiratete 1797 den späteren Senator Justinian von Adlerflycht in Frankfurt am Main.

Während einer Rheinfahrt zeichnete sie 1811 das Panorama des Rheintals von der Mündung der Nahe bis zur Mosel

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. Johann Friedrich Cotta von Cottendorf (1764–1832) erkannte das Neue dieses Bildkartenentwurfs und veranlasste 1822 in Stuttgart den lithografischen Druck dieses Blattes durch den Stuttgarter Theatermaler Keller. Seit 1823 vervollständigte Friedrich Wilhelm Delkeskamp für den Frankfurter Verleger Friedrich Wilmans die Vorgabe zum klassischen Rheinpanorama von Mainz bis Köln.

Elisabeth von Adlerflycht besaß ein Bilderkabinett in Frankfurt

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, wo heute eine Straße sowie ein Platz an die Familie von Adlerflycht erinnert.

An die Patrizierfamilie Adlerflycht erinnern im Frankfurter Nordend der Adlerflychtplatz und die Adlerflychtstraße; von 1876 bis 1932 gab es dort noch die Adlerflychtschule, eine höhere Realschule mit Vorschule.